Christine Kamm MdL http://christine-kamm.de Hier stellt sich Christine Kamm vor, Abgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bayrischen Landtag. christine-kamm.de_content285445 Willkommen auf meiner Homepage! http://christine-kamm.de/home/ Nachricht. Ich freue mich über ihre Rückmeldungen. In jedem Falle danke ich für Ihr Interesse und grüße Sie]]> Wed, 27 Jan 2016 03:17:42 +0100 christine-kamm.de_tt_news177281 Familiennachzug ist Integrationsmotor http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/familiennachzug_ist_integrationsmotor-1/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/familiennachzug_ist_integrationsmotor-1/ „Familiennachzug ist Grundvoraussetzung für Integration. Zu uns geflüchtete Menschen können weder... „Familiennachzug ist Grundvoraussetzung für Integration. Zu uns geflüchtete Menschen können weder in Sprach- und Integrationskursen, geschweige denn im Berufsalltag die von ihnen geforderte Leistung erbringen, wenn sie tagtäglich um das Wohl ihrer Familie, insbesondere ihrer Kinder in den Kriegs- und Krisengebieten Syriens und Irak bangen müssen. Zudem: Die Familie steht unter dem Schutz unserer Verfassung, der Staat muss Familien achten und darf Familien nicht absichtlich trennen“, kritisiert Kamm.

Entgegen wilder Schätzungen und maßloser Übertreibungen haben laut Angaben des Auswärtigen Amts 70.000 Familienangehörige von anerkannten syrischen und irakischen Flüchtlingen in deutschen Botschaften Visa beantragt. Von Anfang 2015 bis Mitte 2017 hat das Auswärtige Amt nach eigenen Angaben rund 102.000 Syrern Visa zum Nachzug erteilt. Die aktuellen Zahlen belegen, dass weitaus weniger Menschen überhaupt den Familiennachzug in Anspruch nehmen können oder wollen.

„Statt weiter den Familiennachzug einzuschränken, sollten die bürokratischen Hemmnisse des Familiennachzugs, wo immer möglich, beseitigt werden. So haben 4.560 Geflüchtete, die im Rahmen der Dubliner Übereinkommen behandelt werden, in Griechenland einen Antrag auf Familiennachzug gestellt. Von diesen sind aber bislang nur 221 nach Deutschland überstellt worden, weil es eine Vereinbarung zwischen Griechenland und Deutschland gibt, monatlich nur 70 nachziehen zu lassen. Hier werden Familien ohne Not über Jahre getrennt“, kritisiert Kamm.

„Ihre Familienangehörigen bedeuten aber den Geflüchteten in Deutschland sehr viel. Die Abwesenheit von Eltern, Ehepartnern und Ehepartnerinnen oder Kindern destabilisiert Menschen und behindert das Ankommen und eine wirkungsvolle Integration in Deutschland. Wer hier in ständiger Angst um die Angehörigen lebt, kann sich nur teilweise auf  Integration einlassen“, folgert Kamm weiter.

 

 

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Thu, 12 Oct 2017 15:33:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news177086 Viel Erfolg, matteo! http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/viel_erfolg_matteo/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/viel_erfolg_matteo/ Landtags-Grüne begrüßen Gründung des Vereins für kirchliche Asylhelfer

Die Landtags-Grünen begrüßen die Gründung des Vereins „matteo“ für kirchliche Asylhelfer in Bayern und wünschen dem christlichen Vernetzungs- und Unterstützungsprojekt viel Erfolg. „Die beiden großen Amtskirchen in Bayern haben in den zurückliegenden Jahren Großartiges für die zu uns gekommenen Menschen in Not geleistet“, würdigt Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze die bisherige Rolle der evangelischen und katholischen Kirche in der Flüchtlingspolitik. „Es ist gut, wenn künftig aus den Kirchen heraus mit einer gemeinsamen, vernehmbaren Stimme für eine menschliche Flüchtlingspolitik geworben wird“, unterstützt Fraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann die Vereinsziele.

Mit der asylpolitischen Sprecherin der Landtags-Grünen, Christine Kamm, ist eine der versiertesten Fachpolitikerinnen des Bayerischen Landtags im Verein „matteo“ als Gründungsmitglied vertreten. „Neben der Vernetzung kirchlicher Flüchtlingsarbeit geht es auch darum, die Lücken staatlicher Asylberatungsangebote vor allem in den großen, unzureichenden bayerischen Lagern Bamberg, Manching, Regensburg und Deggendorf zu schließen“, so Christine Kamm. Der Einsatz von „matteo“ gegen Abschiebungen nach Afghanistan, für die konsequente Umsetzung des bundesweiten Ausbildungsprojekts 3+2 auch in Bayern und für die begleitete, freiwillige Rückkehr in sichere Herkunftsländer „ist gemeinsame Agenda von matteo und uns Landtags-Grünen“, unterstreichen Katharina Schulze und Ludwig Hartmann.

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Thu, 05 Oct 2017 14:29:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news176761 Persönliche Erklärung zur Landtagswahl 2018 http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/persoenliche_erklaerung_zur_landtagswahl_2018/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/persoenliche_erklaerung_zur_landtagswahl_2018/ Christine Kamm, Sprecherin für Asyl- und Europapolitik der Grünen im Bayerischen Landtag gibt...

Christine Kamm, Sprecherin für Asyl- und Europapolitik der Grünen im Bayerischen Landtag gibt folgende persönliche Erklärung zur Landtagswahl 2018 ab:

„Ich werde das kommende Jahr weiterhin engagiert im bayerischen Landtag für unsere Region und an meinen inhaltlichen Themen arbeiten. Für die Landtagswahl im September 2018 werde ich aber nicht ein weiteres Mal kandidieren. Dadurch möchte ich meinen Beitrag zur Verjüngung des Bayerischen Landtags leisten. Die Entscheidungen und Ergebnisse der Bundestagswahl bekommt vor allem die kommende Generation zu spüren, daher sollte sie auch mehr an diesen Entscheidungen mitwirken.

Der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel ist jetzt gegeben. Ich freue mich über die viele jungen Engagierten in meiner Partei, und bin sicher, die nächste Wahl wird sehr spannend werden, von der Aufstellung bis zum Schlussspurt, bei dem ich für starke Grüne im bayerischen Landtag werben werde.

So gerne ich im Landtag gearbeitet habe, so sehr habe ich auch den Wunsch, meine Themen der Integrationspolitik und der Migration inhaltlich tiefer und gründlicher zu bearbeiten, als dies im parlamentarischen Tagesgeschäft möglich ist. Gleichzeitig will ich auch weiterhin die vielen Ehrenamtlichen unterstützen, die in diesem Bereich mit viel Herzblut und Engagement arbeiten, und hierbei durch unsinnige und unnötige bürokratische Vorgaben behindert werden. Freiwilliges Engagement ist unverzichtbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr Arbeit im Landtag, und anschließend eine Intensivierung und Vertiefung meiner inhaltlichen, wie auch meiner praktischen Arbeit.“

 

 

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Thu, 28 Sep 2017 11:30:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news176143 Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/volksbegehren_damit_bayern_heimat_bleibt_betonflut_eindaemmen/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/volksbegehren_damit_bayern_heimat_bleibt_betonflut_eindaemmen/ Bayern verliert sein Gesicht Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton....  

Bayern verliert sein Gesicht

Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das entspricht 18 Fußballfeldern. Jedes Jahr wird eine Fläche so groß wie der Ammersee zugebaut. Wir finden: Es reicht! Wir wollen eine gesetzliche Grenze für den Flächenverbrauch und so die Betonflut eindämmen.

Über Jahrhunderte gewachsene Städte und Dörfer und die schöne Landschaften prägen den Charakter Bayerns. Doch Bayern droht sein Gesicht zu verlieren. Immer mehr Gewerbegebiete, Discountmärkte und Logistikzentren entstehen auf der grünen Wiese. Unsere Orte verlieren an Lebensqualität, Natur- und Ackerflächen verschwinden. Seit der Jahrtausendwende wurde eine Fläche so groß wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Fürth zusammen von der Betonflut überspült.
Denn die Betonflut ist ein Problem für die Umwelt: Weniger natürliche Flächen bedeuten weniger Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt. Der dramatische Schwund – vor allem bei Insekten und Vögeln – wird schon seit langem verzeichnet. Versiegelte Flächen durch Asphalt und Beton führen zu vermehrten Überschwemmungen, sie gehen zu Lasten von Acker- und Weideflächen in der Landwirtschaft  – das Landschaftsbild wandelt sich.
Auch der Erhalt von Siedlungsstrukturen, die den sozialen Zusammenhalt fördern, ist ein Ziel, das maßgeblich für politische Entscheidungen ist.
Es ist Zeit zu handeln!

Deshalb ein Volksbegehren

Wir brauchen eine verbindliche Höchstgrenze für den ausufernden Flächenfraß. Künftig dürfen nicht mehr als 5 Hektar Fläche täglich verbraucht werden. Das lässt genug Raum für den Wohnungsbau und sorgt bei Ansiedlungen von neuen Unternehmen für sparsamen Umgang mit Grund und Boden.

 

Unterschriftenliste gleich hier herunterladen, ausfüllen und die darauf angegebene Adresse senden!

 

Unterschriftenliste gleich hier herunterladen, ausfüllen und die darauf angegebene Adresse senden!

Achten Sie bitte darauf, dass Sie die pdf-Datei beidseitig ausdrucken und pro Liste nur Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde unterschreiben. Nur dann ist die Unterschriftenliste gültig. Vielen Dank!

Offizielle Kampagnenseite des Volksbegehrens

 

So schaffen wir es, dass Bayern sein Gesicht behält

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns, unser Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ zu unterstützen. Im ersten Schritt benötigen wir 25.000 Unterschriften. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 findet dann die Eintragungsfrist das Volksbegehren statt. Hier müssen sich innerhalb von zwei Wochen zehn Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten in Ihren jeweiligen Rathäusern eintragen, damit es im Herbst zum Volksentscheid kommt. Stimmt dann eine Mehrheit mit „Ja“, ist der Vorschlag ein verbindliches Gesetz.

Immer mehr Gewerbegebiete, Einkaufszentren, Straßen und Logistikzentren rauben Bayern sein Gesicht. Es ist an der Zeit, etwas dagegen zu tun. Wachstum ist nicht alles. Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, die Betonflut, die sich über unser schönes Land ergießt, einzudämmen.

Damit Bayern Heimat bleibt!

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Tue, 12 Sep 2017 09:37:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news176114 Nur jeder dritte Ausbildungsvertrag mit Flüchtlingen wird genehmigt http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/nur_jeder_dritte_ausbildungsvertrag_mit_fluechtlingen_wird_genehmigt/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/nur_jeder_dritte_ausbildungsvertrag_mit_fluechtlingen_wird_genehmigt/ Christine Kamm: Den Menschen raubt die CSU-Regierung Würde und Entwicklungsmöglichkeit, den... Hunderte Betriebe in Bayern stehen zum Start des Lehrjahres ohne Auszubildende da, obwohl sie Interessenten gefunden und mit diesen auch Verträge geschlossen hatten. Die genaue Zahl der durch die CSU-Regierung verhinderten Ausbildungsverträge mit Flüchtlingen bleibt des Innenministerium auf Anfrage der Grünen Asylpolitikerin Christine Kamm (Anlage) aber schuldig.

"Diese Statistik würde die gleichzeitig menschen- und wirtschaftsfeindliche Politik der CSU-Regierung schwarz auf weiß belegen - das will man offensichtlich nicht", so Christine Kamm. Seitens der Regierung von Mittelfranken wurden indes ernüchternde Zahlen publik gemacht. Dort wurde lediglich ein Drittel der 450 beantragten Ausbildungsverträge genehmigt, oft auch unter Verweis auf mangelhafte Deutschkenntnisse. "Über die Ausbildungseignung eines Geflüchteten können die Unternehmen sicher besser urteilen, als Mitarbeiter der Ausländerbehörden", betont Christine Kamm.

"Und gerade in der Berufsausbildung lassen sich Deutschkenntnisse bei der Verständigung mit den Kollegen im Arbeitsalltag schnell verbessern." Als besonders ärgerlich bezeichnet es Christine Kamm, dass geduldeten Flüchtlingen in aller Regel grundsätzlich eine Ausbildungsgenehmigung verwehrt wird. "Den Menschen raubt man Würde und Entwicklungsmöglichkeit, den Unternehmen den Berufsnachwuchs. Das ist richtig schlechte Politik für Bayern", so Christine Kamm.

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Mon, 04 Sep 2017 12:25:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news176144 Mehr Schienenverkehr für Schwaben http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/mehr_schienenverkehr_fuer_schwaben-1/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/mehr_schienenverkehr_fuer_schwaben-1/ Auf Einladung der Abgeordneten Christine Kamm und Thomas Gehring kamen am Samstag ca. 40 Personen... Auf Einladung der Abgeordneten Christine Kamm und Thomas Gehring kamen am Samstag ca. 40 Personen um über das Thema Schienenverkehr und moderne Mobilität zu diskutieren.

Der Sprecher für Mobilität der Grünen Landtagsfraktion, Markus Ganserer kam mit dem Allgäu-Franken-Express von Nürnberg nach Buchloe angereist. Die Krux: Die Stecke zwischen Nürnberg und Augsburg ist elektrifiziert, ab Augsburg geht’s nur noch mit Diesel weiter. Dass bedeutet, auf 138 km Strecke Diesel rausgeblasen trotz Oberleitung.

Das zeigt, dass die Verkehrspolitik in Bayern für die Schiene und die Elektromobilität auf der Schiene keine Priorität besitzt.

Auch die Abgeordnete aus Augsburg, Christine Kamm ging darauf ein. 20 Jahre Kampf für ein drittes Gleis nach Dinkelscherben, immerhin das hat es nun in den Bundesverkehrswegeplan geschafft und wird wohl in den nächsten 10 – 20 Jahren realisiert. Die Staudenbahn, welche momentan von einem privaten Betreiber für Ausflüge am Wochenende bedient wird, könnte bei einer Reaktivierung eine deutlich bessere Mobilität im westlichen Landkreis Augsburg bieten und dadurch auch den PKW Verkehr nach Augsburg reduzieren.

Peter Rauscher sieht ebenfalls Vorteile für Stadtbergen, die mit einer Reaktivierung der Staudenbahn verbunden wären: “Wenn wir es schaffen mehr Mobilität auf die Schiene zu bringen, dann kommt es auch seltener zur Verstopfung auf der B17/Ackermannstraße und damit zu weniger Belastung durch Schleich- und Ausweichverkehr über Stadtbergen und Leitershofen”.

Wir brauchen nicht nur mehr Schienenverkehr und größere Anstrengungen in der Elektrifizierung, sondern vor allem sich eine bessere und attraktivere Bahn. Dazu gehört eine funktionstüchtige Infrastruktur, ein attraktiver Takt, hohe Zuverlässigkeit und angemessene Preise.

Auch im Güterverkehr gibt es größeres Potential, so berichtet Wolfgang Thoma von Ansorge Logistik in seinem Vortag “Güterverkehr und Schiene” von dringend nötiger besserer Vernetzung und Infrastruktur im Bahnbereich. Als positives Beispiel nennt er die Schweiz, denn diese seien deutlich weiter als wir hierzulande. Trotz deutlich erhöhtem Güterverkehrsaufkommen könnte aufgrund von fehlender Expansionsmöglichkeit im Schienenverkehr seit 2013 kein weiterer Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Somit landet der zunehmende Güterverkehr fast ausschließlich auf der Straße.

Fabian Amini, Technischer Geschäftsführer BOB & BRB sieht große Probleme in der Umsetzung von Baustellen und den damit verbundenen Ersatzfahrplänen.

Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert die Zweckentfremdung der Regionalisierungsmittel durch die Staatsregierung für die geplante zweite Stammstrecke in München. Außerdem fordern sie eine Taktverdichtung und eine bessere Ausstattung in den Zügen.

Nur wenn sich die Politik eindeutig zur Schiene bekennt, kann es zu ausreichenden Verbesserungen kommen. Auch und gerade im ÖPNV machen die Grün regierten Länder wie Baden-Württemberg oder auch bis vor kurzem NRW deutlich. Dort gibt es landesweite ÖPNV Tickets, die nicht am Ende des Verkehrsverbundes enden. Gerade für die Vernetzung der Mobilität wird dies dringend benötigt, um mit einer “Karte”, alle Formen der Mobilität aus einer Hand nutzen zu können.

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Mon, 04 Sep 2017 09:47:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news175451 Für eine kooperative europäische Asylpolitik statt Insellösungen an Bayerns Grenzen http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/fuer_eine_kooperative_europaeische_asylpolitik_statt_inselloesungen_an_bayerns_grenzen/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/fuer_eine_kooperative_europaeische_asylpolitik_statt_inselloesungen_an_bayerns_grenzen/ Die Seehofer-Forderung nach Zurückweisung von Flüchtlingen an der deutschen Außengrenze kommentiert... Die Seehofer-Forderung nach Zurückweisung von Flüchtlingen an der deutschen Außengrenze kommentiert die asylpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Christine Kamm: „Die Seehofer’sche Dialektik macht ratlos. Der Mann fordert an ein und demselben Tag in einem Zeitungsinterview europäische Lösungen und in einem Fernsehinterview einen deutschen Alleingang.

Mit bayerischen oder deutschen Insellösungen in der Flüchtlingspolitik ist niemandem geholfen. Statt dieser Art wahlkampfmotivierter, rein rhetorischer Grenzsymbolpolitik, brauchen wir eine kooperative europäische Asylpolitik aus einem Guss. Hierfür sollte sich der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident stark machen.“

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Wed, 23 Aug 2017 09:56:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news175203 Anträge auf Ausbildungserlaubnis schnell und sachgerecht bearbeiten http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/antraege_auf_ausbildungserlaubnis_schnell_und_sachgerecht_bearbeiten/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/antraege_auf_ausbildungserlaubnis_schnell_und_sachgerecht_bearbeiten/ Flüchtlingen Ausbildungserlaubnisse nicht länger verweigern „Wie das CSU-Innenministerium mit Anträgen auf ausländerrechtliche Erteilung einer Ausbildungserlaubnis umgeht, ist höchst ärgerlich und schäbig“, kritisiert die asylpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Christine Kamm. „Staatssekretär Eck kann und will nicht sagen, wie viele vorgelegte Ausbildungsverträge genehmigt wurden, wie viele nicht und auch nicht, wie viele noch unbearbeitet sind.“

Dem CSU-Innenministerium sei es offenbar egal, ob nachgeordnete Behörden ihre Arbeit sachgerecht erledigen. „Während bayerische Unternehmen noch reihenweise Azubis suchen, sieht man tatenlos zu, wie zahlreiche Ausländerbehörden jungen Menschen die Aufnahme einer Ausbildung durch monatelange Nichtbearbeitung von Anträgen oder rechtswidrige Ablehnungen verwehren.“ Die Ausflüchte, dass die  Erfassung der Erteilung oder Verweigerung von Arbeitserlaubnissen bundesgesetzlich nicht vorgeschrieben sei, will Christine Kamm nicht gelten lassen: „Hier wird das Bundesintegrationsgesetz ausgehebelt.“

Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen von Ehrenamtlichen und Unternehmen stellt Christine Kamm fest, dass weiterhin in verschiedenen Ausländerbehörden viele Anträge auf ausländerrechtliche Erteilung einer Ausbildungserlaubnis einfach nicht bearbeitet oder mündlich, ohne irgendeine Begründung, abgelehnt werden. „Das ist rechtswidrig und schäbig! Das haben die jungen Menschen, die sich den Hauptschulabschluss und die Ausbildungsreife erarbeitet haben, nicht verdient.“ Christine Kamm fordert eine schnelle und sachgerechte Bearbeitung der Anträge. „Das heißt: Innerhalb von vier Wochen und bei Ablehnung mit schriftlicher Begründung.“

Den Brief des Innenministeriums finden Sie als PDF hier!

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Thu, 17 Aug 2017 12:17:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news175107 Sonderprogramm Elektrifizierung der Bahnstrecken http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/sonderprogramm_elektrifizierung_der_bahnstrecken/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/sonderprogramm_elektrifizierung_der_bahnstrecken/ Christine Kamm fordert mehr Tempo bei der Elektrifizierung der Bahn Es klingt zwar schön, dass Bayerns Innenminister Hermann nun mit einem Sonderprogramm die Elektrifizierung der Bahn voranbringen und zunehmend vom Diesel wegkommen will. Doch dafür muss er dafür sorgen, dass endlich in Bayern die Hausaufgaben erledigt werden. Christine Kamm kritisiert, dass es bislang keinen Elektrifizierungsplan gibt, und einen Zeitplan nicht einmal für die Strecken gibt, die in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden sollen.
 
Für München - Lindau ist die Realisierung bis 2020 anvisiert. Sehr sinnvoll ist es, im selben Zeitraum die Strecke Augsburg – Buchloe zu elektrifizieren,  um eine wichtige Lücke im E-Netz zu schließen. Leider wird dies vom bayerischen wie vom Bundesverkehrsminister bislang nicht aufgenommen. Die Forderung, die Elektrifizierung  Augsburg - Buchloe im Bundesverkehrswegeplan festzuschreiben, hatte der CSU Bundesverkehrsminister abgelehnt, da er den Anteil des überregionalen Personen- und Güterverkehrs für gering hält und zukünftige Potentiale für den Fernverkehr im Zusammenhang der Elektrifizierung München- Lindau nicht erkennt. Er verweist auf Bayern, das ja für den Schienenpersonennahverkehr zuständig ist. Bayern wird aber erst mal alle noch nicht gebundenen Mittel in den Bau der 2. Röhre in München stecken. Die Auseinandersetzung um die Elektrifizierung Augsburg – Buchloe erinnert an die jahrzehntelange ermüdende Diskussion über das dritte Gleis Augsburg Richtung Ulm. Christine Kamm: Solange die zwei CSU Verkehrsminister sich im sattsam bekannten Ping-Pong-Spiel üben, nutzen vollmundige Erklärungen nichts. Christine Kamm will nun im Landtag nachhaken und die Klärung einfordern: Welche wirtschaftlichen Potentiale hat die Elektrifizierung Augsburg – Buchloe für den Schienenfern- wie den Schienennahverkehr? An welchen weiteren Strecken macht Elektrifizierung besonders viel Sinn?  Christine Kamm: „Es wäre unsinnig, wenn der Elektrifizierung München – Lindau nicht die Elektrifizierung des Lückenschlusses Augsburg-Buchloe folgen würde. Wenn Hermann seine Elektrifizierungsoffensive ernst meint, muss er da jetzt handeln!“


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Mon, 14 Aug 2017 13:08:00 +0200
christine-kamm.de_tt_news175095 4. Regionalkonferenz: Mehr Schienenverkehr für Schwaben! http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/4_regionalkonferenz_mehr_schienenverkehr_fuer_schwaben/ http://christine-kamm.de/home/home-detail/article/4_regionalkonferenz_mehr_schienenverkehr_fuer_schwaben/ Sehr geehrte Damen und Herren, Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Mobilität verbindet. Dies...  

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Mobilität verbindet. Dies wird gerade im ländlichen Raum besonders deutlich. Wir GRÜNEN wollen Mobilität ermöglichen.

Andererseits halten sich aber auch Abgase nicht an Landesgrenzen. In Bayern etwa entstehen 40 Prozent der energiebedingten CO2 -Emissionen durch den Verkehr. Deshalb gilt es, den Verkehr so umweltgerecht wie möglich zu gestalten. Gerade in Zeiten des Abgasskandals wird deutlich, dass v.a. der Umstieg auf die Bahn den Klimaschutz voranbringen kann. Gemeinsam mit unseren Referenten werden wir uns schwerpunktmäßig mit Konzepten für einen erfolgreichen Schienenverkehr beschäftigen.

Die Veranstaltung am 02.09.2017 ist Teil einer Reihe von Regionalkonferenzen in den bayerischen Regierungsbezirken (Dokumentation Konferenz Coburg, Dokumentation Konferenz Viechtach). Die nächste findet bereits am 18.11.2017 in Nürnberg statt. Merken Sie sich schon mal den Termin vor. 

Wenn Sie Interesse an unserer Veranstaltungsreihe haben, freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden.

 

 

Programm:

  • 10:30 Uhr Einlass
  • 11:00 Uhr Begrüßung: Christine Kamm, MdL
  • 11:15 Uhr Einführung: Markus Ganserer, MdL
  • 11:30-12:15 Uhr Vortrag "Güterverkehr und Schiene", Wolfgang Thoma 
  • 12:15-13:00 Uhr Vortrag "Erfolgsmodell Wettbewerb im SPNV/Kunden-freundliches Bauen", Fabian Amini
  • 13:00-14:00 Uhr Kaffeepause
  • 14:00-14:45 Uhr Vortrag "Augsburger Netze 2021 - Nahverkehr am (Infrastruktur- und Budget-) Limit", Jörg Lange
  • 14:45-15:30 Uhr Vortrag "Verkehrsverbund, Verkehrsverbundaus-weitung bzw. Dachtarif in der Europäischen Metropolregion München", Alexander Freitag
  • 15:30-16:15 Uhr Vortrag "Nahverkehrsplan als Pfeiler des öffentlichen  Nahverkehrs", Gerd Weibelzahl
  • 16:15 Uhr Fazit und Ausblick: Thomas Gehring, MdL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mon, 14 Aug 2017 09:56:00 +0200